Zahnimplantate · Bodrum
Rauchen, Diabetes und Implantate
Gesundheitliche Faktoren schließen Implantate nicht automatisch aus. Sie verändern aber das Risiko – und Offenheit ist das Beste, was Sie tun können.
Rauchen
Rauchen verringert die Durchblutung des Zahnfleischs und verlangsamt die Heilung. Es geht mit einem höheren Risiko für Implantatverlust und spätere Entzündungen um das Implantat einher. Viele Praxen bitten darum, eine Zeit lang vor und nach dem Eingriff nicht zu rauchen. Ganz aufzuhören ist noch besser – Ihre Ärztin oder Ihr Arzt kann Sie dabei unterstützen.
Diabetes
Bei gut eingestelltem Diabetes sind Implantate häufig möglich. Schlecht eingestellte Blutzuckerwerte verlangsamen die Heilung und erhöhen das Infektionsrisiko. Bringen Sie aktuelle Laborwerte mit und nennen Sie Ihre Medikamente. Unter Umständen sollte Ihre Hausarztpraxis einbezogen werden.
Weitere Punkte, die Sie ansprechen sollten
- Medikamente gegen Osteoporose oder Krebs, die den Knochen beeinflussen;
- Blutverdünner;
- Autoimmunerkrankungen oder immunsuppressive Therapie;
- frühere Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich;
- Herzerkrankungen und implantierte Geräte.
Was Sie tun können
- Erstellen Sie eine vollständige Liste Ihrer Erkrankungen und Medikamente.
- Lassen Sie eine Parodontitis vor der Implantation behandeln.
- Hören Sie rechtzeitig vor dem Eingriff mit dem Rauchen auf.
- Fragen Sie Ihre Hausarztpraxis, ob etwas zur Vorsicht mahnt.
Siehe auch Für wen eignen sich Implantate?

Diese Website bietet ausschließlich allgemeine Informationen. Sie ersetzt keine Untersuchung und keine Beratung durch eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt.
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