Zahnimplantate · Bodrum

Röntgen und DVT: warum die Bildgebung zuerst kommt

Das Hilfreichste, was Sie vor einer Implantatberatung schicken können, ist kein Foto Ihres Lächelns – sondern ein aktuelles Röntgenbild.

Panoramaröntgen (OPG)

Ein Panoramaröntgen zeigt beide Kiefer in einem flachen Bild. Es gibt einen Überblick über Zähne, Wurzeln, Knochenniveau und offensichtliche Probleme – ein guter Ausgangspunkt für das erste Gespräch.

DVT (digitale Volumentomographie)

Die DVT stellt den Kiefer dreidimensional dar. Nur so lassen sich die Breite des Knochens und die genaue Lage von Nerven und Kieferhöhle beurteilen. Für die Implantatplanung halten viele Behandler sie zumindest bei komplexeren Fällen für unverzichtbar.

Aufnahmen zu Hause anfertigen lassen

Fragen Sie Ihre Zahnarztpraxis oder ein Röntgenzentrum nach einem Panoramaröntgen oder einer DVT. Lassen Sie sich die Dateien in einem gängigen digitalen Format geben (bei der DVT meist DICOM) – nicht nur einen Ausdruck oder ein Handyfoto vom Bildschirm.

Wie aktuell sollte die Aufnahme sein?

Zähne und Knochen verändern sich. Ein Bild von vor einigen Jahren kann in die Irre führen. Fragen Sie, ob Ihre vorhandenen Aufnahmen aktuell genug sind.

Sicher teilen

Röntgenbilder sind Gesundheitsdaten. Senden Sie sie nur an diejenigen, die sie brauchen, und vermeiden Sie öffentliche Freigabelinks. Wir schlagen Ihnen bei der Kontaktaufnahme einen geeigneten Weg vor – bitte hängen Sie sie nicht an das Formular an.

Panorama-Röntgenaufnahme beider Kiefer

Diese Website bietet ausschließlich allgemeine Informationen. Sie ersetzt keine Untersuchung und keine Beratung durch eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt.

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Schreiben Sie uns kurz, worum es geht – und wenn vorhanden, mit einem aktuellen Röntgenbild. Wir antworten persönlich und erklären die nächsten Schritte.